Ex-Pussy-Riot-Aktivistin Rita Flores: »Sollte mich an der Ermordung eines guten Freundes beteiligen«
Der SpiegelDie Aktivistin Rita Flores aus dem erweiterten Umfeld von »Pussy Riot« behauptet, dass sie dreieinhalb Jahre lang für den FSB arbeiten musste. Hier spricht sie darüber, wie der russische Geheimdienst die Kunstszene unterwandert.
Dies ist ein kurzer Auszug aus einem Beitrag von Der Spiegel. Der vollständige Text bleibt beim Verlag — folgen Sie dem Link, um ihn dort zu lesen.
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