Prozess wegen Nord-Stream-Sprengung: Kriegsverbrechen oder legitimes militärisches Ziel?
Am Mittwoch beginnt in Hamburg der Prozess gegen einen mutmaßlichen Saboteur der Nord-Stream-Pipelines. Eine zentrale Frage wird sein, in wessen Auftrag der Ukrainer handelte – und ob die Gasröhren zivile Ziele waren.
Dies ist ein kurzer Auszug aus einem Beitrag von Der Spiegel. Der vollständige Text bleibt beim Verlag — folgen Sie dem Link, um ihn dort zu lesen.
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