Kostenlose E-Mail: alles, was dazugehört
Ein Gigabyte Postfach, eine Adresse auf einer von fünf Domains, Zugang aus dem Browser und aus jedem Mailprogramm. Keine Gebühr, keine Kartendaten, keine Werbung in Ihren Nachrichten. Hier steht alles, was es gibt — und was es nicht gibt.
Was enthalten ist
- Postfachgrösse
- 1 GB
- Eine Nachricht mit Anhängen
- bis 25 MB
- Zugang
- IMAP, SMTP, Web-Post
- Domains zur Auswahl
- 5
- Spam-Filter
- eingeschaltet
- Filter und Abwesenheitsnotiz
- ja, in der Web-Post einstellbar
- Zwei-Faktor-Schutz
- ja
- Laufzeit
- unbefristet, solange Sie sich mindestens halbjährlich anmelden
Die Adresse nach Wahl
Das Postfach entsteht auf einer unserer Domains — alpost.ch, alpost.me, notabox.in, wpost.me, solkarion.com. Die Möglichkeiten sind dieselben; verschieden ist nur, wie die Adresse aussieht und klingt.
Das sind nicht fünf Dienste: ein Mailsystem, ein Server, eine Konfiguration. Ist der gewünschte Name auf einer Domain vergeben, ist er auf einer anderen fast sicher frei.
Drei Wege zur Post
Web-Post — unter mail.alpost.ch, im selben Gewand wie die Website. Nichts zu installieren, läuft auf jedem Gerät.
Ein Mailprogramm — iPhone, Android, Thunderbird, Outlook. Die Einstellungen sind für alle Domains gleich und stehen in der Anleitung «Post auf dem Telefon und im Mailprogramm einrichten».
Beides zugleich: Die Nachrichten liegen auf dem Server, nicht auf dem Gerät. Was auf dem Telefon gelesen ist, ist auch im Browser gelesen.
Wie viel Sie senden dürfen
Die Grenzen wachsen mit dem Alter des Postfachs. Das ist kein Misstrauen Ihnen gegenüber: So hält man jene fern, die ein Postfach für einen einzigen Rundbrief anlegen und dann liegen lassen.
- Erste 24 Stunden
- 10 Nachrichten, bis 3 Empfänger je Nachricht
- 1 bis 7 Tage
- 30 Nachrichten, bis 10 Empfänger
- 7 bis 30 Tage
- 50 Nachrichten, bis 20 Empfänger
- Über 30 Tage
- 100 Nachrichten, bis 30 Empfänger
Der Spam-Filter
Eingehende Post wird geprüft, bevor sie ins Postfach gelangt: Signatur der Absenderin, deren Ruf, der Inhalt, die Links darin. Verdächtiges wandert in den Ordner «Spam» statt gelöscht zu werden — das Urteil lässt sich jederzeit überdenken.
Der Filter lernt aus Ihrem Verhalten. Holen Sie eine Nachricht aus dem Spam in den Posteingang, merkt er es sich.
Das Postfach schützen
Drei Dinge, die am ersten Tag einzuschalten sich lohnt, jedes mit einer eigenen Anleitung:
- Ersatzcodes — der einzige Weg hinein, wenn das Passwort vergessen ist.
- Zwei-Faktor-Schutz — ein Code aus der App zusätzlich zum Passwort.
- App-Passwörter — eigene Passwörter für Mailprogramme, einzeln widerrufbar.
Wie die Zustellung selbst geschützt ist
Diesen Teil sieht man gewöhnlich nicht, und doch entscheidet er, ob eine Nachricht ankommt und ob sie unterwegs jemand mitliest.
- Nachrichten werden mit einem 2048-Bit-DKIM-Schlüssel signiert — die Empfangsseite sieht, dass nichts verändert wurde.
- SPF mit striktem Verbot: In Ihrem Namen von einem fremden Server zu senden, ist nicht möglich.
- DMARC sagt der Empfangsseite, was mit einer Fälschung zu tun ist.
- Die Zonen sind mit DNSSEC signiert — die Adresse unseres Servers lässt sich unterwegs nicht austauschen.
- MTA-STS im strengen Modus und DANE: Ein fremder Server muss verschlüsselt zustellen, und nur an den Host, den wir genannt haben. Beides haben die meisten Maildienste nicht.
Was es hier nicht gibt
- POP3 — nur IMAP. POP3 holt die Nachrichten vom Server, auf den anderen Geräten bleibt nichts; für Post, die auf Telefon und Rechner gelesen wird, ist das eher eine Falle als ein Merkmal.
- Aliase — zusätzliche Adressen für ein Postfach — gibt es noch nicht.
- Ein Umzug der Post aus einem anderen Postfach ist noch nicht möglich; Nachrichten müssen von Hand mit einem Mailprogramm umgezogen werden.
- Werbung in den Nachrichten gibt es nicht und wird es nicht geben: Der Dienst lebt von Werbung auf den Seiten der Website.
Wenn Sie ein halbes Jahr fernbleiben
Nach 180 Tagen ohne eine einzige Anmeldung werden das Postfach und alle Nachrichten darin gelöscht. Zehn Tage vorher legen wir eine Warnung ins Postfach selbst und senden sie an Ihre Ersatzadresse, falls Sie eine angegeben haben.
Jede Anmeldung hebt die Löschung auf. Zweimal im Jahr die Web-Post zu öffnen genügt.