„Egal bei welchem urologischen Tumor: Eine Diagnostik mit Bildgebung, aber auch mit Biomarken ist wichtig“
Düsseldorf – Wie Überdiagnose und Übertherapie bei urologischen Tumoren verhindert werden könnten, berichtete Angelika Borkowetz, Universitätsmedizin Rostock, im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).
Dies ist ein kurzer Auszug aus einem Beitrag von Ärzteblatt. Der vollständige Text bleibt beim Verlag — folgen Sie dem Link, um ihn dort zu lesen.
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