FRankfurter Anthologie: Juliette Pary: „Das Liebste, was ich habe“
Mahnmal für die Ermordeten, Schrei nach Vergeltung und Hymnen auf die Macht der Poesie: Die Gedichte dieser Dichterin aus einer russisch-jüdischen Familie erschienen erstmals 1946 und waren viel zu lange vergessen.
Dies ist ein kurzer Auszug aus einem Beitrag von FAZ. Der vollständige Text bleibt beim Verlag — folgen Sie dem Link, um ihn dort zu lesen.
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