FRankfurter Anthologie: Juliette Pary: „Das Liebste, was ich habe“

FAZ vor 4 Std

Mahnmal für die Ermordeten, Schrei nach Vergeltung und Hymnen auf die Macht der Poesie: Die Gedichte dieser Dichterin aus einer russisch-jüdischen Familie erschienen erstmals 1946 und waren viel zu lange vergessen.

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